Nach Verhängung der Todesstrafe: Huthi-Autoritäten gehen verschärft mit haltlosen Anklagen gegen Bahá’í im Jemen vor.

Amnesty International befürchtet weitere Todesstrafen gegen Bahá’í

Wir rufen die Öffentlichkeit auf, von der Huthi-Führung die Freilassung der Bahá‘í und die Beendigung von Menschenrechtsverletzungen an Minderheiten im Jemen zu fordern. Anja Spengler, Bahá’í Gemeinde Österreich

Wien (OTS/at.bahai.org) – Am 18. September haben Huthi-Autoritäten in Sana’a, Jemen, haltlose Anklagen gegen mehr als 20 Bahá’í erhoben. Dieser Schritt folgt dem öffentlichen Aufruf des obersten Huthi-Führers zu Hass und Gewalt gegen Bahá’í und andere religiöse Minderheiten vom März 2018.

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Turkey: Fundamental freedoms must be fully restored

Following Turkey’s presidential and parliamentary elections on 24 June 2018, the Turkish authorities should end their continuing onslaught on freedom of expression and lift the state of emergency, PEN International said today.

President Erdoğan has won a new five-year term after securing nearly 53% in the first round of the presidential poll. He will now assume greatly enhanced powers under a new constitution approved by referendum on 16 April 2017. The constitutional changes grant wide-reaching centralised new powers to the president, including the right to rule by decree, to solely appoint or dismiss ministers, to abolish parliament and to call elections at any time. The new constitution also removes the authority of parliament to monitor the executive branch and debate budget bills, while also making it harder to impeach the president for criminal behaviour.

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Europäische Toleranzpreis an Dogan Akhanli

Akhanli_Dogan_Preisverleihung

Akhanli_Dogan

Der Europäische Toleranzpreis 2018 für Demokratie und Menschenrechte des Österreichischen PEN-Club und der Stadt Villach geht an den in Köln lebenden türkischen Schriftsteller Dogan Akhanli. “Dogan Akhanli hat die Willkür eines demokratiefeindlichen, autoritären Regimes mehrfach am eigenen Leib zu spüren bekommen und als unbescholtener Schriftsteller, der die freie Meinungsäußerung als Menschenrecht ansieht, mehrere Gefängnisse in der Türkei und jüngst eines in Spanien von innen kennengelernt, als dürfte – in einer manipulativen Umkehr der Tatsachen – keine gute Tat ungesühnt bleiben”, erklärte PEN-Vizepräsident Harald Kollegger bei der Preisverleihung.

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