Termine

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Der PEN-Club hat gemeinsam mit dem Österreichischen Schriftsteller/innenverband und der IG Autorinnen und Autoren den 85. Geburtstag unseres Ehrenmitglieds Peter Paul Wiplinger gefeiert. Nun auf Ö1 eine Sendung über den Lyriker und seine jüngsten Veröffentlichungen. “Ein Leben in Gedichten” zum Nachhören.

17. Juli 2024
23:03 Uhr
ORF Ö1
Ein Leben in Gedichten
“Lyrik: 1000 ausgewählte Gedichte 1960 bis 2023”
von Peter Paul Wipplinger

Zum 85. Geburtstag des Lyrikers, Publizisten und Fotografen Peter Paul Wiplinger am 25. Juni hat der Löcker Verlag zwei Bücher von Peter Paul Wiplinger veröffentlicht: “Wörterwelten” – Ein literarisches Kunstbuch und “LYRIK – 1000 ausgewählte Gedichte”. Letzteres bietet einen Überblick über das Schaffen und die dichterische Entwicklung Peter Paul Wiplingers von 1960 bis 2023.

oe1.orf.at/Ein-Leben-in-Gedichten

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EINLADUNG ZUR LESUNG

NÖ P.E.N. Club
Moderation: Cornelia Schäfer
Interessante, spannende Lesungen von namhaften Autoren – Mitglieder des PEN NOE – erwarten Sie: Marzanna Danek, Elisabeth Schöffel, Elisabeth Schawerda, Katrin Bernhardt, Michael Stradal
Außer Programm liest:
Sabine Wiesmayer, unsere Hennersdorfer Autorin aus ihren Büchern
“Wahre Geschichten in ‘Leichter Sprache'”

Sonntag, 23. Juni 2023
16:00 Uhr
Kirchenplatz, Hennersdorf

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 Glanzlichter – Metallfolie, Foto: P.P.Wiplinger, 2015
ich hab so viel in mir
Ein Fest für Peter Paul Wiplinger
Der Österreichische PEN-Club, der Presseclub Concordia,
die IG Autorinnen Autoren und
der Österreichische Schriftsteller/innenverband
laden anlässlich des 85. Geburtstages ein

 

Begrüßung: Marion Wisinger und Christian Teissl
Anmerkungen eines Lesers: Klaus Ebner
Festrede: Gerhard Ruiss
Lesung: Felix Kurmayer
Musik: Julian Wohlmuth

2. Juli 2024 
15:00 Uhr 
Im Concordia-Haus 
Bankgasse 8 
1010 Wien 
Wir laden zu Buffet und Erfrischungen 

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DEM FRIEDEN ENTGEGENWANDERN
DEN SCHLÖSSLBERG HINAUF
Lesewanderung

Eine Veranstaltung des OHO in Kooperation mit dem Burgenländischen P.E.N.-Club

Treffpunkt: Parkplatz beim Bahnhof Szentgotthárd
Montag, 20. Mai 2024 * 11:00 Uhr>
Unkostenbeitrag (inkl. Jause und Getränke)
Pro Person € 25,– (*ermäßigt € 22,–), pro Kind € 10,–

Es lesen: Hamed Abboud, Melike Yagiz-Baxant, Martin Leidenfrost, Katharina Tiwald

Mogersdorf, Südburgenland. Vom Schlösslberg aus blickt man ostwärts in eine Ebene, in die unsere filmgewöhnten Gehirne nur allzu leicht die osmanischen Soldaten hineinprojizieren können, die 1664 hier angerückt sind: ein Wald von flaggenbewehrten Lanzen, eine Mauer von Körpern. Hier ist es zu einer blutigen Schlacht gekommen, einer der größten in der Geschichte des habsburgischen Abwehrkampfs gegen osmanische Expansionsgelüste.
13.000 Tote lagen schlussendlich auf dem Schlachtfeld.

Heute steht auf dem Schlösslberg eine Friedenskapelle: Sie ist das Ziel unserer heurigen Lesewanderung, bei deren Stationen uns Bozana Meidl-Brajic am Akkordeon musikalisch begleitet. In unserer gebeutelten Gegenwart möchten wir diesmal ein Zeichen setzen, das uns an die Macht von Geschichte, aber auch die Möglichkeit eines kommenden Friedens erinnern soll. Dazu haben wir verschiedene Literat*innen eingeladen, die sich diesem Themenkomplex – durchaus auch mit Fokus auf die Begegnung zwischen den verschiedenen kulturellen Welten – aus verschiedenen Blickwinkeln nähern. Hamed Abboud ist nach seiner Migration aus Syrien ein im deutschsprachigen Raum etablierter Autor geworden; seine Bücher – zum Beispiel „Meine vielen Väter“ und „In meinem Bart versteckte Geschichten“ – sind poetische Fenster in seine Wirklichkeit. Martin Leidenfrost bereist seit Jahren im Auftrag der Tageszeitung „Die Presse“ verschiedene europäische Regionen und schreibt Vignetten über Begegnungen quer durch Europa und darüber hinaus. Melike Yagiz-Baxant ist Preisträgerin des Literaturpreises des Vereins Exil und kürzlich aus New York zurückgekehrt, wo sie im Austrian Cultural Forum ihr Solostück “Glückskind” performt hat. Katharina Tiwald erzählt in „Der Sultan von Assisi“, einem Roman in Arbeit, von der historisch belegten Reise, die Franz von Assisi in den fünften Kreuzzug nach Ägypten führte, wo er die Frontlinien überquerte, um mit dem Sultan der Ayyubiden über einen möglichen Frieden zu sprechen.

www.oho.at/programm

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Wertschätzung – eine stille Haltung
PEN-OÖ im Dialog mit Expert*innen

OÖ. P.E.N.-Club
Dienstag, 21. Mai 2024 / 19:30 Uhr
StifterHaus Linz, A. Stifter-Platz 1

Lesung mit den Autor*innen:
Christine Altmüller
Günter Giselher Krenner
Wissenschaftlicher Beitrag:
Dr. Doris Kloimstein, Pädagogin, Schriftstellerin, P.E.N.-Club-NÖ

Moderation:
Thomas Duschlbauer (Präsident des OÖ. P.E.N.-Clubs)
Claudia Taller (Vizepräsidentin des OÖ. P.E.N.-Clubs)
Veranstalter: OÖ. P.E.N.-Club

stifterhaus.at/programm

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22. Mai 2024 um 19:00-20:30 @ Café Korb, Brandstätte 9, 1010 Wien

»Traurig bin ich nicht«
Buchpräsentation und Gespräch über Frauenrechte im Iran
Eine Veranstaltung des Writers at Risk-Komitees des Österreichischen PEN-Clubs

Begrüßung: Marion Wisinger, Österreichischer PEN-Club
Gestaltung & Moderation: Mark Klenk, WaR-Komitee
Gespräche: Mitra Shahmoradi und Isma Forghani
Musik: Sofía Bartolomé Martín (Harfe)
Lesung: Sarah Dvorak

Weltweit nimmt die Verfolgung von Autor*innen, Journalist*innen und Blogger*innen zu. Durch Haft, Folter, Androhung gerichtlicher Verfahren oder Hate Speech sollen sie zum Verstummen gebracht werden. Das Writers at Risk-Komitee setzte sich für deren Freilassung und Schutz ein, publiziert deren Werke gegen das Vergessen.

Der Österreichische PEN-Club präsentiert die Neuerscheinung:
Mahvash Sabet, Traurig bin ich nicht, Übersetzung Helmuth A. Niederle und Neda Forghani, Korrektur Verlag, 2024

Mahvash Sabet ist Lehrerin und Lyrikerin. Sie zählt zu den führenden Vertreter*innen der Bahái-Gemeinde im Iran. Aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit wurde sie wiederholt zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Sie befindet sich in Haft. Zuletzt auf Deutsch erschienen: Keine Grenzen. Gedichte aus dem Gefängnis (edition pen, Löcker Verlag 2016).

cafekorb

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Herzliche Einladung
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PRESSEKONFERENZ
Presseclub Concordia
2.5.2024, 10 Uhr
Der Wert der Demokratie
Plattform österreichischer Autorinnen- und Autorenverbände für Grund-, Freiheits- und Menschenrechte
In den letzten Wochen hat sich ein breiter Zusammenschluss von Autor/inn/enverbänden und Literatureinrichtungen konstituiert, um Begriffe, die in die politische Debatte eingebracht werden, in ihrem Wert für die Demokratie zu überprüfen. Insbesondere, wenn es um Begriffe geht, die in Wahlkämpfen eingesetzt werden und denen im allgemeinen Sprachgebrauch und Denken Platz verschafft werden soll.
Am Podium:
Doron Rabinovici, Grazer Autorinnen Autorenversammlung
Gerhard Ruiss, IG Autorinnen Autoren
Christian Teissl, Österreichischer Schriftsteller/innenverband
Marion Wisinger, Österreichischer PEN-Club
Rückfragen & Kontakt:

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EINLADUNG

KULTURVEREIN „WORT-FARBE-KLANG“
1190 Wien, Krottenbachstraße 151/4
Mobil: +4366 41 44 4025
Mail: jadrankagros@hotmail.com

wortfarbeklang.com

Der Kulturverein „WORT–FARBE–KLANG“
lädt herzlichst zur Lesung von Gedichten und Kurzgeschichten ein:
JEDER IST JEMANDES NACHBAR
Es lesen die Autor*innen:
Jelena Semjonowa-Herzog, Sonja Henisch, Maja Epp,
Jadranka Gros, Mark Klenk, Kurt Swatek, Dusan Savic, Richard Weihs
Musikalische Umrahmung:
Richard Weihs, Gitarre

Die literarischen Werke werden auf Deutsch vorgetragen.
Mittwoch, den 6.3.2024, um 19 Uhr
Kulturzentrum Amerlinghaus
Stiftgasse 8, 1070 Wien

Eintritt frei. Freiwillige Spenden erbeten.

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ALTE SCHMIEDE

African Voices Matter
Österreich in Erzählungen

Donnerstag, 29. Februar
Zum Black History Month III
19:00

Ishraga M. Hamid Gesichter der Donau Lyrik & Prosa. edition pen. Löcker Verlag
Die Donau kennt mich unveröffentlichtes Manuskript
Cedrick Mugiraneza Das Schwarze Kind in Bad Ischl unveröffentlichtes Manuskript
Rémi Armand Tchokothe KONZEPT, MODERATION
Zwei Stimmen von ›hier‹ und ›dort‹, beide von schwarzen Österreicher*innen, führen das Publikum in Lesungen und Gespräch durch ihre Erfahrungsräume Burundi, Tansania, Kenia, Ruanda, Sudan und Österreich. Am letzten Tag des Black History Month streifen sie Fragen wie: Was bedeutet ›Heimat‹, was bedeutet ›fremd‹? Wer definiert diese Begriffe? Wie werden Menschen zu Waren? Warum ist Einsicht besser als Sehen? Welche Möglichkeiten oder Einschränkungen bieten das Deutsche und seine Dialekte?
R. A. Tchokothe
Ishraga M. Hamid, *1961 in Kusti/Sudan, Autorin, Übersetzerin, Politikwissenschaftlerin, freie Journalistin; war in der sudanesischen Frauenbewegung aktiv; 1989 Flucht nach Österreich, lebt seit 1993 in Wien. Mitbegründerin der Schwarze Frauen Community. Zuletzt u.a.: das weibliche der flöte. Gedichte (2018), Nicht mehr mit uns: Sudanesische Frauen gegen Gewalt (Hg., 2023).
Cedrick Mugiraneza, *1989 in Burundi; kam mit seiner Familie als politischer Flüchtling nach Österreich. Aufgewachsen in Bad Ischl; Musiker (Mundart-Rap), Autor. Das Schwarze Kind in Bad Ischl ist sein Debüt.
Rémi Armand Tchokothe, Studium Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Entwicklungssoziologie in Buea/Kamerun und Bayreuth/BRD. Aktuell Tenure-Track-Professur Vergleichender Literaturwissenschaft mit Fokus auf Afrikanische Literaturen, Universität Wien.
Zum Black History Month erscheint DER HAMMER, Nr. 129
black-history-month
alte-schmiede.at

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Buchpräsentation
Eva Petrič
Ohne Haut – Schwebend
. Roman, übersetzt von Ulrike Zimmermann, in einer Bearbeitung von Reinhart Hosch
Löcker Verlag Wien
&
Finissage
Eva Petrič: Kollektive Corona Rose
Kunstintervention im Stephansdom von Oktober 2020 bis März 2024

7. März 2024 um 20:00 Uhr
Stephansdom, Friedrich III.-Kapelle
Stephansplatz, 1010 Wien

Eva Petrič: OHNE HAUT – SCHWEBEND

Wie schwebt man ohne Haut? Den Buchtitel auf diese Frage reduzieren hieße den Geniestreich einer 24jährigen Slowenin genau in das eindimensionale Wirklichkeitsraster zerren, das in diesem Buch auf betörende Weise verlassen wird. In einem leicht lesbaren Plot gelingt es Eva Petrič die Geschichte dreier Generationen und zweier Länder – Slowenien und Argentinien – so empathisch zu verknüpfen, dass vielstimmige Realität als Netz von Wahrnehmung, Erinnern, kollektiver Historie, Nacht- und Wachträumen, Kunst- und Transzendenz-Ahnung, sogar Objekt-Animismus mitreißend intensiv erlebt wird.
Auf der Suche nach lebensrettenden Stammzellen bei ihrer auf drei Erdteile verstreuten Familie durchläuft, durchfliegt, durchschwebt die junge, an Leukämie erkrankte Foto-Reporterin Laura ihre Existenzmöglichkeiten in Konflikten zwischen Liebe und Heilung, Mikro und Makrokosmos, Symbolwelt und Alltag, ja zwischen Entkörperung und notwendiger Seelenbehausung. Eva Petrič vermittelt in ihrem Roman ähnliche Grenzerfahrungen wie heute – gut 15 Jahre später – als international anerkannte multimediale Künstlerin mit ihren Installationen im öffentlichen Raum, die Wissenschaft und existentielles Denkfühlen metaphorisch verbinden.
Ohne Haut schwebend wurde auf Slowenisch und Englisch verfasst, erschien auch in spanischer Übersetzung und liegt nun erstmals in deutscher Sprache vor.

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AUSSTELLUNG
Ermordet oder vertrieben
PEN Autor*innen in der NS Zeit

Anlässlich 100 Jahre PEN-Club Österreich hat die VHS Hietzing die erste Ausstellung über die ermordeten oder vertriebenen Autor*innen zusammengestellt.

Die Beschäftigung mit den Vergessenen ist keine Übung für das gute Gewissen, sondern garantiert Wiederentdeckungen für die Gegenwart und Zukunft. Dies ist vielleicht eine Form des Lernens aus der Vergangenheit abseits von pathetischen Sonntagsreden und garantiert, dass die Ausgegrenzten, Ermordeten oder Vertriebenen wieder Teil der Gesellschaft sind. Die von Robert Streibel kuratierte Ausstellung ist bis 15. Juni  im Foyer der Universitätsbibliothek der Universität Wien zu sehen.
Die Ausstellung wird ergänzt durch eine Ausstellung von Büchern ermordeter Autorinnen und Autoren aus den Beständen der Universitätsbibliothek. Weiters werden erstmals auch Briefe aus dem PEN Archiv gezeigt, so zum Beispiel Schreiben des PEN im Exil in London. Oder Beispiele über den Umgang mit dem Nationalsozialismus nach 1945. Was schrieb Franz Theodor Csokor an Friedrich Torberg, wie beurteilte Hermann Broch die Arbeit von Milo Dor.

Eröffnung 5.3.2024 17:00 Uhr

Foyer Universitätsbibliothek
Universitätsring 1 Stiege 2; 1010 Wien
Ausstellungsdauer bis 15. Juni

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EINLADUNG

Der VKSÖ lädt herzlich ein
zur Präsentation des neuen Gedichtbandes
von Peter Paul Wiplinger

FEUERZEICHEN
ВОГНЯНІ ЗНАКИ
Gedichte zum Krieg in der Ukraine
Deutsch – Ukrainisch
Löcker Verlag
118 Seiten, 19,80 €
ISBN 978-3-99098-185-6

Freitag, 15. März 2024 um 18:00 Uhr
Katholischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller
1010 Wien, Spiegelgasse 3/Mezzanin

Einführung & Moderation:
Dr. Tymofiy Havryliv

Zweisprachige Lesung:
Peter Paul Wiplinger
Hanna Hnedkowa
Dr. Tymofiy Havryliv

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Die Entfremdung ist ein Untermieter der Hoffnung
Do. 14. Dezember 2023, 19.00Uhr
Österreichischer P.E.N.-Club, Bankgasse 8, 1010 Wien
Buchpräsentation und Lesung (deutsch/persisch) mit Konstantin Kaiser
Persische Übersetzungen: Nahid Bagheri-Goldschmied
Musikalische Begleitung: Ana Laura Dominguez (Cello)
Moderation: Alexander Peer
Veranstalter:
Iranischer Kunst-und Kulturverein im Exil Marzpeyma (Grenzgänger)
ZVR-Zahl: 366486759
www.marzpeyma.org

Freier Eintritt

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Vorlesung zur österreichischen Literatur
Žižek in Teheran und die feministische Revolution

Literaturmuseum

6. Dezember 2023
19.00 – 21.00 Uhr
Freier Eintritt
Ort: Literaturmuseum
Grillparzerhaus
Johannesgasse 6
1010 Wien

Sama Maani: Žižek in Teheran und die feministische Revolution. Missverständnisse und Überraschungen im Spannungsfeld von Literatur und Politik

Das Werk des österreichischen Schriftstellers und Psychoanalytikers Sama Maani setzt sich nicht ohne Ironie mit kulturellen Identitätszuschreibungen auseinander. Sigmund Freuds Einfluss auf das Schaffen des Autors ist ebenso unverkennbar wie die Beschäftigung mit dem Herkunftsland seiner Eltern, dem Iran, und den Auswirkungen religiöser Extrempositionen auf die Gesellschaft. In seiner Vorlesung setzt sich Maani unter anderem mit Meinungsfreiheit und der feministischen Revolution im Iran auseinander. Zuletzt erschien sein vielbeachteter Roman „Žižek in Teheran“ (2021).

https://www.onb.ac.at/museen/literaturmuseum
https://www.drava.at

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Jon Fosse / St. Sebastian, Foto: Tom A. Kolstad

Nobelpreis für Literatur 2023 – Jon Fosse

Unsere 10. Marathonlesung beginnt am Freitag, den 17. November 2023 um 10 Uhr und dauert bis Samstag, 18. November um 16 Uhr.

Der Literaturnobelpreis 2023 ging an den norwegischen Schriftstelle Jon Fosse. Er erhalte die Auszeichnung „für seine innovativen Theaterstücke und Prosa, die dem Unsagbaren eine Stimme geben“, hieß es zur Begründung. Hervorgehoben wurden die Werke des Autors, die für ihren stark reduzierten Stil des „Fosse-Minimalismus“ bekannt seien.
Fosse ist einer der erfolgreichsten Dramatiker Norwegens. Der 64-Jährige hat rund 40 Theaterstücke verfasst. Hinzu kommen Romane, Kurzgeschichten, Kinderbücher, Gedichte und Essays.
Der ständige Sekretär der Schwedischen Akademie, Mats Malm, sagte, er habe Fosse per Telefon über seine Auszeichnung informiert. Fosse sei gerade mit dem Auto unterwegs gewesen; er habe versprochen, vorsichtig zu fahren.
Fosse sagte dem norwegischen Sender NRK, es habe ihn überrascht, den Anruf zu erhalten, „doch gleichzeitig auch nicht. Ich habe mich in den vergangenen zehn Jahren behutsam auf die Möglichkeit vorbereitet, dass das passieren könnte. Es war mir eine große Freude, den Anruf zu erhalten.“

Wenn Sie bei der heurigen Marathonlesung mitlesen wollen, dann melden Sie sich bitte direkt per E-Mail an Herrn Dr. Robert Streibel (robert.streibel@vhs.at). Wir lesen in 20-Minuten-Blöcken 30 Stunden nonstop live vor Ort, gerne können Sie uns auch ein Video Ihres Lesebeitrages senden.

marathonlesung

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Internationaler Writers in Prison / Writers at Risk – Day 2023

14.11. 2023
19 Uhr
Alte Schmiede, Schönlaterngasse 9, 1010 Wien

Begegnungen
Cornelia Travnicek und Mahvash Sabet
Didi Drobna und Trifonia Melibea Obono
Lorena Pircher und Paola Ugaz

Moderation: Mark Klenk

Cornelia Travnicek, *1987, Schriftstellerin und Übersetzerin
Mahvash Sabet, *1953 in Ardestan/Iran, Lehrerin, Dichterin, zählt zu den führenden Vertreterinnen der Bahái-Gemeinde, die wegen ihres Glaubens zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt wurden.

Didi Drobna
, *1988 in Bratislava geboren, Autorin und Kommunikationswissenschaftlerin
Trifonia Melibea Obono, *1982 in Afaetom/Äquatorialguinea, Schriftstellerin, Politikwissenschaftlerin, Professorin am Department of Social Sciences, National University of Equatorial Guinea in Malabo. Sie befasst sich mit Frauenrechten, Gender und Sexualität sowie mit dem Vermächtnis spanischer Kolonisation in Afrika.

Lorena Pircher
, *1994 in Südtirol, Autorin, Lehrerin, Buchhändlerin und Übersetzerin
Paola Ugaz, *1974 in Lima/Peru, Investigativ-Journalistin, Redakteurin, Autorin; ist aufgrund ihrer Berichterstattung zu Korruption sowie Missbrauchsfällen innerhalb der peruanischen Religionsgemeinschaft Sodalicio de Vida Cristiana Anfeindungen und Verleumdungsklagen ausgesetzt.

Mark Klenk, *1973 in den USA, lebt seit 1998 in Österreich. Autor, Künstler und Beauftragter des Writers at Risk-Komitees des PEN Austria

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Was Meinungsfreiheit bedeutet
Gespräch, Podiumsdiskussion
Cornelia Schäfer

Donnerstag, 9. November
9.30 — 10.25 Uhr
Radio Wien-Bühne
ab 14 Jahren
Messeeintritt

Eine Veranstaltung anlässlich 100 Jahre Österreichischer PEN-Club

Weltweit nehmen Repressionen gegen Schriftsteller:innen und Journalist:innen zu, sie werden zum Schweigen gebracht, sind von Hate Speech betroffen oder werden inhaftiert. Was können wir dagegen tun? Autor:innen erzählen über die Menschenrechtsarbeit des Writers-in-Prison-Komitees, das sich für inhaftierte und bedrohte Schriftsteller:innen, Journalist:innen, Verleger:innen, Redakteur:innen und Blogger:innen einsetzt.

Moderation: Marion Wisinger

 

 

 

 

 

 

https://www.buchwien.at/programm/was-meinungsfreiheit-bedeutet/

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KULTURVEREIN „WORT-FARBE-KLANG“
EINLADUNG

Der Kulturverein „WORT – FARBE – KLANG“
lädt herzlichst zur Lesung von Gedichten und Kurzgeschichten ein:

 LEBENS(T)RÄUME

Es lesen die Autor:innen:
Ana Bilic, Jelena Semjonowa-Herzog, Diana Wiedra, Maja Epp,
Jadranka Gros, Ali Al Hasan, Andreas Sucharski, Dusan Savic

Musikalische Umrahmung:
Sofia Bartolome Martin- Barockharfe

Die literarischen Werke werden auf Deutsch vorgetragen.
Donnerstag, 12.10.2023 um 19 Uhr 30

Kulturzentrum  Amerlinghaus
1070 Wien, Stiftgasse 8
Eintritt frei

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11. LITERATURSALON IM PALAIS
literarisch – musikalischer Abend
„Im Zauber der Liebe“Mittwoch, 18. Oktober 2023 um 19.00 Uhr
im Bezirksmuseum Josefstadt – Festsaal im 1. Stock
1080 Wien, Schmidgasse 18Kurt Hexmann und Catherine Oborny präsentieren in einer szenischen Lesung einen berührenden Liebesdialog aus Edmont Rostands „Cyrano de Bergerac“.
Buchpräsentation „Die Liebenden von Bloomsbury – Vita im Garten der Liebe“ (Aufbau Verlag) von Stefanie H. Martin. Die Autorin reist aus Düsseldorf an und liest aus ihrem Buch über die Liebe zweier Frauen, die für die Literatur leben – Virginia Woolf und Vita Sackville-West.
Damit bedeutende Schriftstellerinnen nicht in Vergessenheit geraten, liest Catherine Oborny Texte über die Liebe aus den Tagebüchern  „Die Tapetentür“ von Marlen Haushofer und Liebesgedichte von Else Lasker-Schüler.Musikalische Umrahmung durch Christina Sidak, Mezzosopran, Johannes Bamberger, Tenor und Eva Mark-Mühlher, Klavier.
Veranstaltet und moderiert durch Marlen Kühnel.
Sarita Jenamani, Generalsekretärin des PEN-Club, eröffnet die Veranstaltung.
Büchertisch durch die Buchhandlung Ortner: Bücher und CDs werden signiert.
Im Anschluss Gespräche mit den KünstlerInnen bei einem Glas Wein.Platzreservierung unter: literatursalon-im-palais@gmx.net
Kontakt: Marlen Kühnel
Tel: 0676/629 84 93, http://www.marlenchristine.com
Eintritt: freie Spende für die KünstlerInnen
Programmänderung vorbehalten
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Archivgespräch
Engagement, Exil, Vertreibung
Moderation: Katharina Manojlovic
Gespräch: Jessica Beer, Omar Khir Alanam, Helmuth A. Niederle, Manfred NowakWann ist Literatur politisch? Welche Rolle kommt Schreibenden angesichts von Krieg, Flucht und Vertreibung zu? Welche Möglichkeiten (und Grenzen) des Engagements gibt es? Diesen und anderen Fragen widmet sich ein Podiumsgespräch mit Jessica Beer (Programmleiterin Literatur, Residenz Verlag), dem Autor Omar Khir Alanam, dem Präsidenten des Österreichischen P.E.N.-Clubs Helmuth A. Niederle sowie dem Menschenrechtsexperten Manfred Nowak.
Anschließend wird die Schau „Writers at Risk“ im Foyer des Literaturmuseums sowie eine Online-Ausstellung zum einhundertjährigen Bestehen des Österreichischen P.E.N.-Clubs eröffnet.Literaturmuseum
11. Oktober 2023
19.00 – 21.00 Uhr
Freier Eintritt
Grillparzerhaus
Johannesgasse 6
1010 Wien
https://www.onb.ac.at/kalender/engagement-exil-vertreibungAnkündigung der Foyer-Ausstellung im Literaturmuseum sowie der kommenden Online-Ausstellung ab dem 12. Oktober 2023Engagement, Exil, Vertreibung. Der Österreichische P.E.N.-Club 1923–2023Engagement, Exil und Vertreibung zählen zu den wiederkehrenden Themen in der bewegtenGeschichte des Österreichischen P.E.N.-Clubs. Anlässlich seines einhundertjährigen Bestehens wirft eine Online-Ausstellung ab 12. Oktober in zehn Fragen sowie in Form von zahlreichen Fotografien und zum Teil erstmals veröffentlichten Archivobjekten Schlaglichter auf die politischen Wechselfälle der Autor*innenvereinigung und ihrer Mitglieder.Writers at Risk
Das Jahr 2022 zählte laut Case List des PEN International zu den gefährlichsten Jahren für Autor*innen weltweit: Autokratische Regimes zensieren, foltern und ermorden unliebsame Gegner*innen; nicht selten handelt es sich um Schriftsteller*innen, Journalist*innen oder Blogger*innen, die häufig bis ins Exil verfolgt werden. Eine Ausstellung im Foyer des Literaturmuseums widmet sich von 12. Oktober 2023 bis 31. März 2024 in Audio- und Videoaufnahmen sowie anhand von fünf Porträts der Situation gefährdeter Schriftsteller*innen.___________________________________

DIASPORIC POETRY
POETRY BY IRANIAN IMMIGRANT WOMEN

Freitag, 6. Oktober 2023, im Republikanischen Club
Fischerstiege 1-7, 1010 Wien, Beginn: 19 Uhr
Buchpräsentation und 2-sprachige Lesung (persisch/deutsch) mit den Lyrikerinnen:
Soheila MIRZAEI (Deutschland) und Nahid BAGHERI-GOLDSCHMIED (Österreich)
Moderation: Alexander PEER

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Ausstellungseröffnung 
Ermordet oder Vertrieben 
Die Autor*innen des PEN-Club

Dienstag 26. September 2023, 19:00
VHS Hietzing, Hietzinger Kai 131, 2. Stock
Öffnungszeiten Mo-Fr 9:00-20:00
Ausstellungsdauer 15.12.2023

Anlässlich 100 Jahre PEN-Club Österreich hat die VHS Hietzing die erste Ausstellung über die ermordeten und vertriebenen Autor*innen zusammengestellt.
Die Beschäftigung mit den Vergessenen ist keine Übung für das gute Gewissen, sondern garantiert Wiederentdeckungen für die Gegenwart und Zukunft. Dies ist vielleicht eine Form des Lernens aus der Vergangenheit abseits von pathetischen Sonntagsreden und garantiert, dass die Ausgegrenzten, Ermordeten, Vertriebenen wieder Teil der Gesellschaft sind. Die von Robert Streibel kuratierte Ausstellung ist bis 15. Dezember in der VHs Hietzing zu sehen.

Wir geben den Ermordeten und Vertriebenen eine Stimme
Lesen Sie mit. Schicken Sie uns einen Film, wenn Sie einen Ausschnitt in der Länge von 5 Minuten einer der 61 ermordeten oder vertriebenen Autor*innen lesen. Wir schicken Ihnen die entsprechenden Texte zu. Die Videos werden auf Social-Media-Kanälen (z.B. YouTube) gezeigt.
Melden Sie sich an unter: robert.streibel@vhs.at
Tel. 01 89 174 113 000

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LITERATUR UNTER DEN BÖGEN

 In der Spittelau an der U4/U6-Station Halt machen.
Ein paar Meter gehen.
Im Operschall unterschiedlichen Autor:innen und ihren Texten begegnen.
90 Minuten Literatur und Gespräch, danach Musik und Barbetrieb. Sich kennenlernen und den Abend miteinander verbringen.
Eine Veranstaltungsreihe des Österreichischen PEN Club.

29.6.2023 – TEXTE ZUR ZEIT
Eine Veranstaltung anlässlich 100 Jahre PEN-Club
An diesem Abend präsentieren PEN-Autor:innen Texte, die sich mit aktuellen Diskursen auseinandersetzen: Eine Collage mit Musik.

Es lesen: Dario Arco, Nahid Bagheri-Goldschmied, Ana Bilić, Clemens Bruno Gatzmaga, Marianne Gruber,
Aftab Hussein, Sama Maani, Kurt F. Svatek, Christoph Temnitzer, Günter Zäuner u.a.
Buchpräsentation: dià logos. Helmuth A. Niederle (Hg.)
Dem freien Wort verpflichtet, Anthologie 100 Jahre PEN-Club, edition pen Löcker, 2022

Musik: „Olive Grove“ mit Franziska Katzlinger (Vocals & Text),
Oliver Steger (Komposition, Kontrabass & E-bass) und Lukas Leitner (Keys)

Gestaltung und Moderation: Sarita Jenamani und Marion Wisinger

Beginn: 19:00 Uhr
Operschall
Heiligenstädterstraße 31, 1190 Wien
Wo: https://wptest.schoeberl.band/anfahrt/

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Buchpräsentation
„Die Hölle und ihre Blumen“
von Joan-Claudi Forêt
(edition pen, Löcker-Verlag, Wien 2023)

Freitag, 2. Juni 2023, im Republikanischen Club
Fischerstiege 1-7, 1010 Wien
Beginn: 19.00

Der siebzehnjährige Erzähler dieses Ich-Romans ist Partisane im aussichtslosen Kampf eines Volkes gegen eine militärische Übermacht und schildert die Schrecken eines brutalen Angriffskrieges, die sich in Europa und anderswo immer wiederholen können. Es gibt trotz der diffusen Topographie Hinweise dafür, dass es sich beim Plot dieses Buches um den fast vergessenen Tschetschenienkrieg 1999-2000 handelt. Überraschend kommt die Schönheit der Natur und die Sehnsucht nach Liebe zur Sprache, zudem verwandelt der okzitanische Autor Joan-Claudi Forêt den Stoff zwischen den Zeilen in eine Erzählung über den Überlebenskampf einer Minderheit und deren Sprache im heutigen Frankreich.
Eine Veranstaltung anlässlich 100 Jahre Österreichischer PEN-Club.

Mit FELIX KURMAYER (Lesung), JOAN-CLAUDI FORÊT im Gespräch mit FRITZ PETER KIRSCH (Romanist und Übersetzer des Romans) und REINHART HOSCH (Romanist und Autor). SARAH VASAK (Fachärztin für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin) schildert die Situation junger Tschetschenen in Wien, die Zuflucht aber kein Vergessen finden konnten. Moderation: MARION WISINGER (Historikerin und Autorin)

Das Gespräch mit Joan-Claudi Forêt findet in okzitanischer und französischer Sprache statt und wird übersetzt. (Übersetzung ALEXANDER SIGMUND)

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Wir sind in Leipzig!
Ein Gemeinschaftsstand mit dem Literaturhaus Wien, IG-Autor:innen, GAV und Österreichischer Schriftsteller/innenverband
Fotos: H.A. Niederle, 2023

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LITERATUR UNTER DEN BÖGEN

Wir haben eine neue Location! In der Spittelau an der U4/U6-Station Halt machen. Ein paar Meter gehen. Im Operschall unterschiedlichen Autor:innen und ihren Texten begegnen. 90 Minuten Literatur und Gespräch, danach Musik und Barbetrieb. Sich kennenlernen und den Abend miteinander verbringen. Eine Veranstaltungsreihe des Österreichischen PEN Club -Frauenkomitee, Writers in Prison-Komitee und Junger PEN

8.3.2023 – Bis wir die Sonne der Freiheit erblicken. Texte von Frauen

Buchpräsentation: Ishraga Mustafa Hamid (Hg.), Nicht mehr mit uns. Sudanesische Frauen gegen Gewalt, edition pen, Löcker Verlag, 2023.
Es lesen Cornelia Schäfer, Eleonora Bögl und Ulli Moschen.

Internationaler Frauentag: Autorinnen des PEN lesen ihre Texte.
Mit Eleonora Bögl, Marzanna Danek, Susanne Dobesch, Loures Farah, Clementine Skorpil, Weaam Fattal, Sarita Jenamani, Nour Kayali, Kseniya Kharchenko, Ida Leibetseder, Ulli Moschen, Traude Pillai-Vetschera, Lorena Pircher, Nathalie Rouanet-Herlt, Elisabeth Schawerda, Cornelia Schäfer, Dagmar Shorny, Katharina Tiwald, Marion Wisinger, Jelena Semjonowa-Herzog, u.a.

Gestaltung und Moderation: Sarita Jenamani und Marion Wisinger
Musik: Mencari (Sarah Mencari – Gesang, Michael Reiter – Gitarre, Erich Blie – Cajon)

Wir ersuchen um Spenden für syrische Erdbebenopfer an den Verein für arabische Frauen „Balsam“ für das Frauenprojekt Amal und eine Schule in Kilis an der syrischen Grenze. www.arab-austrian-women.org

Beginn: 19:00 Uhr
Operschall
Heiligenstädterstraße 31, 1190 Wien
Wo: Operschall

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Tagung anlässlich des 100. Geburtstages von Robert Lafont

ROBERT LAFONT
Pel centenari de la naissença de Robèrt Lafont.
Una vida per l’occitan – lenga, literatura e societat

Tagung anlässlich des 100. Geburtstages von Robert Lafont
Okzitanischer Schriftsteller, Wissenschaftler, fast Präsidentschaftskandidat (F-1974) und Ehrendoktor der Universität Wien
Freitag, 24. März 2023
11.00 – 14.00 in ROM 5
Institut für Romanistik, AAKH, Hof 8, Eingang Rotenhausgasse

Organisation: Max Doppelbauer & Alexander Peter Sigmund

PROGRAMM
11.00-11.10 Eröffnung durch Vorständin Prof.in Teresa Hiergeist
Grußworte von Reinhart Hosch, PEN Austria
11.10-11.35 Georg Kremnitz: Zur Biographie von Robert Lafont
11.35-12.00 Fritz Peter Kirsch: „La Festa“ – Bericht einer Übersetzung
Pause
12.10-12.35 Chantal Adobati: Sur le chemin de la “désaliénation”. Quelques rencontres stimulantes.
12.35-13.00 Alexander Peter Sigmund: Sprachliche Diskriminierung von Minderheitensprachen sowie ihren Sprecher*innen in Frankreich (unter besonderer Berücksichtigung des Okzitanischen)
13.00-13.25 Peter Cichon: Bereitschaft und Befähigung zu gelebter Interkulturalität als Lernziel von Gesellschaft und Schule in Okzitanien – mit Anmerkungen zum Thema von Robert Lafont
13.25-14.00 „Persönliches und Privates über Robert Lafont“, ein Gespräch mit Fritz Peter Kirsch und Georg Kremnitz
Moderation: Max Doppelbauer

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LESUNG
Georg Biron liest im Cafe Wortner
Donnerstag, 23.02.2023, 19.00 Uhr
1040 Wien, Wiedner Hauptstraße 55
Eintritt frei.
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LESUNG
Donnerstag 26. Jänner 2023
19:00 Uhr (Einlass: 18:30 Uhr)
Thalia Wien, Mariahilfer Straße 99, 1060 Wien
Eintritt: Eintritt frei!
Anton Thuswaldner im Gespräch mit Cornelius Hell:
Ein Gegenkanon
Sie haben ihre Entdeckungen gemacht und wundern sich, wie manche Bücher und deren Verfasser der öffentlichen Aufmerksamkeit entschwinden und wie andere unverrückbar ihren Platz behaupten. Könnte nicht alles ganz anders sein? Prominente Vielleserinnen und Büchernarren haben sich ihre Gedanken gemacht und schichten den Kanon kurzerhand um. Wer ist überschätzt, welche Bücher sind verzichtbar, und welche sollten im Gegenzug dringend die noch ausstehende Beachtung finden? Ein paar notwendige Vorschläge!
Ein Gegenkanon. Bücher, die auf der Strecke bleiben, und solche, die auf der Strecke bleiben sollten. Herausgegeben von Anton Thuswaldner.
Verlag Müry Salzmann.
Präsentation von und mit:
Anton Thuswaldner studierte Germanistik und Geschichte in Salzburg und arbeitet als Kulturredakteur und Herausgeber. Seit 1983 ist er Jurymitglied beim aspekte-Literaturpreis sowie seit 1993 Jurymitglied für den internationalen Literaturpreis Floriana.
Cornelius Hell studierte Germanistik und katholische Theologie in Salzburg und ist als Autor, Übersetzer aus dem Litauischen und als Kritiker tätig. Er erhielt u.a. 2018 den Österreichischen Staatspreis für literarisches Übersetzen sowie 2019-2021 ein Elias-Canetti-Stipendium der Stadt Wien. Zuletzt erschienen der Essayband „Ohne Lesen wäre das Leben ein Irrtum“ (Sonderzahl Verlag 2019) und die Übersetzung des Gedichtbandes „Variation über das Thema Erwachen“ von Tomas Venclova (Carl Hanser Verlag 2022).

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Buchpräsentation

Peter Paul Wiplinger

HASLACH (Be-) Denken
Ein Journal
(edition tarantel, 220 Seiten, € 20,-)

am Donnerstag
12. Jänner 2023, um 19 Uhr
im Werkl
Schüttaustraße 1, 1220 Wien

Das Buch kann unter
tarantel-wien@gmx.at
bestellt werden oder

Redaktion TARANTEL
Vivariumstraße 8/4/18
1020 Wien

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Mitra Shahmoradi

Einladung zur Ausstellung

“Trotzdem tanze ich”

Eröffnung am 19. Dezember 2022
19:00 Uhr
im Otto Mauer-Zentrum
Währungen Straße 2-4, 1090 Wien
Ausstellungsdauer bis 24.01.2023
Zur Eröffnung der Ausstellung, 19.12.2022
Buchpräsentation
“Weiße Tinte”
Lesung in zwei Sprachen: Mitra Shahmoradi
Musik Rina Killmeyer (Bansuri Flöte)
Wir laden auch zur Finissage
am 23.01.2023 um 19:00 Uhr ein
Kunst im Iran
was sie liebt – woran sie leidet
Podium-Publikum-Gespräch
Die Einladung folgt im Januar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Einladung

PEN-Club Österreich & Writers in Prison
Wiener Forum für Demokratie und Menschenrechte
und die Bahá’i Gemeinde Österreich
laden Sie herzlich ein

OTHERS IN THEIR 
OWN LAND

Ein Dokumentarfilm von Regisseur
Farid Haerinejad über die staatliche
Verfolgung der Bahá’i im Iran

Donnerstag, 1. Dezember, 19:00 Uhr
Einlass 18:30 Uhr
Bahá’i  Center Austria
Maroltingergasse 2, 1140 Wien

Es folgt ein Podiumsgespräch mit
Rachel Bayani, Repräsentantin der Bahá’i International Community
Helmuth A. Niederle, Präsident des Österreichischen PEN-Clubs
Soheil Qanbari, Bahá’i, persönlicher Erfahrungsbericht

www.bahai.at
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Wir freuen uns über Ihren Besuch!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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LITERATUR UNTER DEN BÖGEN

An der U6-Station Thaliastraße Halt machen. Ein paar Meter gehen. In der wienstation
Autor:innen und unterschiedlichen Texten begegnen. 90 Minuten Literatur und Gespräch,
danach Musik und Barbetrieb. Sich kennenlernen und den Abend miteinander verbringen.
Eine Veranstaltungsreihe des Österreichischen PEN-Club, Writers-in-Prison-Komitee und Frauenkomitee

03.11.2022
Ich lese hier einfach Gedichte
Ein poetisch-feministischer Abend

Die Lyrikerinnen Franka Lechner, Dagmar Nora Shorny und Jelena Semjonowa-Herzog lesen ihre Gedichte. Die Lyrikbände von Darja Bjalkewitsch und Maryja Martysievič sowie die Werkauswahl von Erika Eyer werden von Jelena Semjonowa-Herzog, Henriette Schroeder und Lorena Pircher vorgestellt.

Musik: Drago Andjelo Brkic, Akkordeon
Moderation: Marion Wisinger

Beginn: 19:00 Uhr
WienStation, freier Eintritt
Lerchenfeldergürtelbögen 28
www.penclub.at

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HERZLICHE EINLADUNG ZUR BUCHPREMIERE
“WOLFGANG GEORG FISCHER. DIE RÜCKSEITE DER BILDER”

aufgezeichnet von Peter Stephan Jungk
Buchhandlung Frick am Graben, Wien
Donnerstag, 3. November 2022, 19 Uhr

Aus dem Buch liest Florian Scheuba.
Um Anmeldung wird gebeten bis 27.10. unter:
vertrieb@muerysalzmann.at

Wolfgang Georg Fischer
Die Rückseite der Bilder
aufgezeichnet von Peter Stephan Jungk
240 Seiten, Hardcover, € 28,–
ISBN 978-3-99014-232-5
www.muerysalzmann.at
Info zum Buch

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alte schmiede wien
programm
Donnerstag, 17. November
19:00

Beruf/ung Literatur
StreitBar

Cornelia Travnicek
Katharina Tiwald
Johanna Öttl MODERATION

Eine Informatikerin, eine Lehrerin und eine PR-Managerin diskutieren an zwei Abenden in Wien und Salzburg über Literatur. Warum? Weil sie alle Schriftstellerinnen sind. Quersubvention – ein Schlagwort aus der Verlagsbranche – trifft auch auf die Realität im ganz privaten Berufsleben vieler Schriftsteller*innen zu: Mit einem besser bezahlten Job, mit einer einfacher zu verkaufenden Dienstleistung finanzieren sie die eigene künstlerische Tätigkeit. Dabei erwarten diverse andere Personen von eben diesen Schriftsteller*innen noch beinahe Dankbarkeit für die gewährte Teilhabe am sogenannten Literaturbetrieb. Ein Gespräch über die Definition von Arbeit, (Selbst)ausbeutung, das wahre kleinere Übel, die Work-Write-Balance, Loyalitäten, gesündere Sichtweisen, das größere Glück und die ganz große Verweigerung. »Kann man davon leben?« »Natürlich. Es kommt nur darauf an, wie Sie leben wollen.«
Cornelia Travnicek

Cornelia Travnicek, *1987, ist Schriftstellerin und Übersetzerin; Studium der Sinologie und Informatik; lebt in Traismauer und Wien. Zuletzt: Feenstaub. Roman (2020), Harte Schale, Weichtierkern (mit Illustrationen von Michael Szyszka; 2022).

Katharina Tiwald, *1979; Theatertexte, Prosa, Lyrik; lebt und arbeitet in Wien und im Burgenland. Zuletzt: Mit Elfriede durch die Hölle. Roman (2021).

Gemeinsam mit der Leselampe Salzburg, wo Cornelia Travnicek am 24.11. mit Didi Drobna ins Gespräch kommt.

alte-schmiede.at

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LITERATUR UNTER DEN BÖGEN
An der U6-Station Thaliastraße Halt machen. Ein paar Meter gehen.
In der wienstation Autor:innen und unterschiedlichen Texten begegnen.
90 Minuten Literatur und Gespräch, danach Musik und Barbetrieb.
Sich kennenlernen und den Abend miteinander verbringen.

Eine Veranstaltungsreihe des Österreichischen PEN-Club und Writers-in-Prison-Komitee in Kooperation mit der Österreichischen Liga für Menschenrechte. Die Spenden des Abends kommen dem Verein Ukrainehilfe zugute.

06. 10. 2022
Was mit der Welt geschehen ist
Texte gegen den Krieg
Grußbotschaft von Tetyana Teren, PEN Ukraine
Im Gespräch mit Cornelius Granig, Verein Ukrainehilfe

Zu Gast: Kseniya Kharchenko
Mit Susanne Dobesch, Sarita Jenamani, Anton Marku, Günter Schmidauer,
Cornelia Schäfer und Henriette Schroeder

Musik: Matthias Scheffel, Gitarre
Moderation: Marion Wisinger
Beginn: 19:00 Uhr
WienStation
Lerchenfeldergürtelbögen 28

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Einladung zur Buchpräsentation

“Licht aus der Tiefe der Zeit”
Predigten des lusitanischen Jesuitenpaters Antonio Vieira (1608-1697)
Gloria Kaiser, Roman A. Siebenrock (Hg.)
edition pen Löcker

Dienstag, 4. Oktober 2022, 19.00 Uhr
Jesuiten Wien I
Dr.-Ignaz-Seipel-Platz 1, Arrupe-Saal

Programm
Begrüßung
Pater Markus Inama SJ
Superior der Jesuiten

Präsentation des Buches
Prof. Dr. Roman A. Siebenrock
Universität Innsbruck, Institut für Systematische Theologie

Dr. Helmuth A. Niederle
Präsident des Österreichischen PEN

Mag. Reinhart Hosch
Lektor, Vorstandsmitglied des Österreichischen PEN

Lesung – Gloria Kaiser

Büchertisch – Visum academicum – Brot und Wein

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Alexander PEER

Alte Schmiede: 22. September 2022

“Gin zu Ende, achtzehn Uhr” in Wien

Am Donnerstag, den 22. September, findet in der Alten Schmiede (Schönlaterngasse 9, 1010 Wien) ein Textvorstellungsabend statt. Mit dabei ist “Gin zu Ende, achtzehn Uhr”. Der Leseabend bietet sechs Positionen. “Als Kind schraubte ich die Zeit auf / um darin die Zeit zu finden” heißt es in einem meiner “Gin”-Gedichte. Das Wesen der Zeit ist ein unversiegbares literarisches Motiv. Apropos: Los geht’s um 19 Uhr.

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Erika Mitterer Gesellschaft “Auch was vorbei ist, beginnt. Nichts ist für immer verloren…” 

 EINLADUNG 

Anlässlich des 100. Geburtstages und des 5. Todestags
des Sprach- und Literaturwissenschaftlers Egon Schwarz
laden der Österreichische PEN-Club und die Erika Mitterer Gesellschaft
ein zur Buchpräsentation

Literatur als Überlebensstrategie 

eine Erinnerung an Egon Schwarz 

herausgegeben von Reinhard Andress
unter Mitarbeit von Irène Lindgren-Schwarz
Das Buch ist soeben in der Edition Doppelpunkt, dem Verlag der
Erika Mitterer Gesellschaft, erschienen.

23. 9. 2022
18.00 Uhr
Österreichische Gesellschaft für Literatur
Herrengasse 5/1/2
1010 Wien 

Begrüßung: Helmuth A. Niederle, Österreichischer PEN-Club
Vorstellung der Herausgeber: Martin G. Petrowsky, Erika Mitterer Gesellschaft
Einführung und Lesung: Reinhard Andress
Zum Abschluss: Gespräch mit Reinhard Andress und Irène Lindgren-Schwarz

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Franz-Theodor-Csokor-Preis

Der Österreichische PEN-Club beehrt sich, anlässlich der Verleihung des Franz-Theodor-Csokor-Preises an Karl Lubomirski einzuladen.

20. September 2022, 18:00 Uhr im Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien

Programm:
Begrüßung: Helmuth A. Niederle
Laudatio: Annette Steinsiek
Grußbotschaft: Teresa Indjein
Dankesworte: Karl Lubomirski
Musik: Wolfgang Panhofer spielt Pablo Casals, Rainer Bischof und J.S. Bach
Im Anschluss: Vin d`honneur

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Der Literaturkreis PODIUM veranstaltet seine diesjährige Sommerlesereihe im Café Prückel unter dem Motto “Kindheit”.
Wie unterschiedlich sich dieses Motiv in die Texte schleicht? Man darf gespannt sein.

Am Mittwoch, den 13. Juli 2022 um 19:30 Uhr liest Alexander Peer gemeinsam mit Renate Silberer.
Weitere PEN-Autor*innen sind im Programm vertreten.
Kuratiert wird die Reihe von Birgit Schwaner.
https://www.podiumliteratur.at/

 

 

 

 

 

 

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Buchpräsentation:
“LUDWIG”

mit einer Lesung des Autors
Michael J. Reinprecht

im Verein “Vielfalt”
Hauptstraße 75
2763 Pernitz
Samstag, den 25.06.2022
20.00 Uhr

Freies Geben

 

 

 

 

 

 

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EINLADUNG ZUR PRÄSENTATION
der Anthologie der Plattform literatur*grenzenlos
“KIND”
Autor:innen lesen aus verschiedenen Anthologien
Musik: Pejman Parsmehr

15. Juni 2022, 18:00 Uhr
Ort: PEN-Club
Bankgasse 8, 1010 Wien

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BUCHPRÄSENTATION

Präsentation der dreisprachigen Anthologie zeitgenössischer Lyrik aus der alten kroatischen Diaspora „Rušimo granice | Überwinden wir Grenzen | Breaking down Borders“ (Herausgeber: Petar Tyran und Herbert Kuhner, edition PEN, Löcker Verlag 2022). Die Originaltexte lesen die Autor:innen selbst, die Übersetzungen Kornelia Mikula (Deutsch) und Herbert Kuhner (Englisch).
01. Juni, 20:00
Schwindgasse 14, 1040 Wien
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Endlos. Texte über das Meer

2. 6. 2022
19:00 Uhr
wienstation, Lerchenfeldergürtelbogen 28, 1160 Wien

Autor:innen des Jungen PEN stellen ihre Texte vor: Isabella Allram, Stella Promussas, Herbert Eigner-Kobenz, Wolf S. Pelz, Ida Leibetseder, Valerie Zatloukal, Eleonora Bögl, Lorena Pircher und Philipp Raffeiner
Writers in Prison: Marion Wisinger über die vergessenen Lyriker:innen Myanmars
Buchpräsentation und Lesung: Helmuth A. Niederle
Ko Ko Thett, Brian Haman (Hg.), Die Armee schießt nicht in die Luft.
Gedichte nach dem Militärputsch in Myanmar, edition pen, 2021
Moderation: Reinhart Hosch und Marion Wisinger
Musik: PlayOn Oswin Schneider und Thatiana Gomes

Eine Veranstaltungsreihe des Österreichischen PEN Clubs, des PEN Niederösterreich, des PEN Oberösterreich, des PEN Burgenland, Junger PEN und Writers-in-Prison-Komitee

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Steirische Autoren Meet Woferlstall. Eine literarische Begegnung.
Mit Michael Benaglio, Elisabeth M. Jursa, Susanne Niebler, Gabriele
Marchner-Trieb und Angela Buschenreiter.

Musik: Karola und Arthur von der Indi-Fock-Band “Roots Beyond”.
Mitterndorf, 10. Juni 2022, 19.30 Uhr


ARCHIV

LITERATUR UNTER DEN BÖGEN

An der U6-Station Thaliastraße Halt machen. Ein paar Meter gehen. In der wienstation Autor:innen und unterschiedlichen Texten begegnen. 90 Minuten Literatur und Gespräch, danach Musik und Barbetrieb. Sich kennenlernen und den Abend miteinander verbringen.

7. 4. 2022  Tiefgang. Texte auf Verlangen

19:00 Uhr, wienstation, Lerchenfeldergürtelbögen 28

Autoren des PEN Niederösterreich stellen ihre Texte vor:

Franz Forster: Saga der Unbekannten (Königshausen & Neumann, Würzburg 2021) und Ewald Baringer: Der Zaunprinz (Limbus Verlag, Innsbruck 2021)

Im Gespräch: Rainer Bischof über die russische Seele (aus: Nahrung der Seele, edition pen Löcker, Wien 2022)

Writers in Prison: Jetzt bin ich Flüchtling. Ein Text von Kseniya Chartschenko

Moderation: Cornelia Schäfer und Marion Wisinger, Musik: Ossy Pardeller

Eine Veranstaltungsreihe des Österreichischen PEN Clubs, des PEN Niederösterreich, des PEN Oberösterreich, des PEN Burgenland, Junger PEN und Writers-in-Prison-Komitee


7. 4. 2022

ARTISTIC FREEDOM UNDER ATTACK: RESISTANCE AND RESILIENCE FILM SCREENING AND DISCUSSION ON UKRAINE & INDIA

Payal Kapadia, IN,FR, 2021
96 min., OmeU

Artistic Freedom under attack: Resistance and Resilience Film Screening
and Discussion on Ukraine & India

Filmscreening: A NIGHT OF KNOWING NOTHING

Discussion with: With Sarita Jenamani (Pen Austria, Poet), Dariia Kuzmych (artist) & Klara Koštal (Austrian Commission for UNESCO), moderated by Cristina Peregrina.

L, a university student in India, writes letters to her estranged lover, while he is away. Through these letters, we get a glimpse into the drastic changes taking place around her. Merging reality with fiction, dreams, memories, fantasies and anxieties, an amorphous narrative unfolds.
Top Kino, Großer Saal, Do, 07.04.2022, 19:30 Uhr

www.topkino.at


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