EDITION PEN

Im PEN-Club Austria und im Löcker Verlag erhältlich:

„Dreamland –Zwischen den Dingen“ ist ein Kunstbuch mit Texten und Fotos auf der Suche nach möglichen Identitäten begleitet von einer kritischen Reflexion der Geschichte und einer sensiblen Betrachtung über Kultur und Architektur.

Texte und Fotos ergänzen sich partiell und referenziell – ohne sich gegenseitig ganz zu erklären. Viele Texte und viele Fotos behalten ein Geheimnis – eine Aura des Rätselhaften. Die Fotos in der Publikation reflektieren kritisch Bereiche der Architektur und des öffentlichen Raumes, die Texte beziehen sich auf kulturelle, historische, ökonomische und soziologische Aspekte in der Gesellschaft. Die Architekturen und der künstlerische Diskurs assoziiert Schriften, Texte und Arbeiten von unterschiedlichen Positionen: Adolf Loos, Frank Lloyd Wright, Konstantin Melnikow, Carlo Scarpa, Mies van der Rohe, Aldo Rossi, Moholy Nagy, Christo, Jeff Wall, Steven Shore und Julius Shulman. Verschiedenen Schriftstellern wird eine Sprache gegeben – durch Hinweise, Andeutungen oder Zitaten. Die Gesellschaft weist uns Plätze zu und spricht Urteile über uns – ganz im Sinne von Pierre Bourdieu.

Im Diskurs werden ganz bewusst unterschiedliche Themenbereiche mit einer zeitübergreifenden Perspektive reflektiert, Aspekte des Alltags, der Gesellschaft und der Kultur.
Texte und Fotos reflektieren kritisch existierende Kontexte: sie zeigen ökonomische, politische und kulturelle Ordnungssysteme. Dreamland ist ein Buch auf der Suche nach multiplen Identitäten.

AUGUST SARNITZ, Architekt und bis 2021 Professor für Architektur, Architekturgeschichte und Architekturtheorie am Institut für Kunst und Architektur an der Akademie der bildenden Künste Wien. Nach dem Architekturstudium an der Akademie der bildenden Künste Wien, post-graduate Studium am Massachusetts Institute of Technology (MIT) 1981/82, Promotion an der Technischen Universität Wien 1983.

edition pen im Löcker Verlag, Wien 2022
ISBN: 978-3-99098-142-9

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Diese Anthologie ist dem Gedanken der unverhandelbaren Autonomie des Menschen verpflichtet. Sie ist Ausdruck der Meinungsfreiheit, die in Österreich nicht immer uneingeschränkt gegeben war. Darüber hinaus ist sie ein Lesebuch des gegenwärtigen literarischen Schaffens von PEN-Mitgliedern. Ihre unterschiedlichen Weisen, sich die Welt anzueignen, sind Zeugnisse der Deutungshoheit über das eigene Sein, das eigene Leben, die eigenen Wünsche und Träume.

edition pen im Löcker Verlag, Wien 2022
ISBN 978-3-99098-147-4

 

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FRITZ HABECK
MEIN WEG ZUM EIGENEN LEBEN

Autobiographie II
Herausgegeben von  Helmuth A. Niederle

Dieser zweite Teil seiner Erinnerungen fiel Fritz Habeck laut eigener Aussage um vieles schwerer als der erste Teil: … und ich habe ihn darum aufgeschoben, lieber erst den dritten und dann den ersten vollendet. Jetzt muss ich es wagen. Schwierig ist die Arbeit, weil ich von einer Person berichten muss, die nur in den Ansätzen Person ist, sich hierhin und dorthin wendet, in allen Farben schillert und kaum als Ganzes erfasst werden kann. Die Zeitspanne dieses Themas reicht ja vom Buben, der im Marxhof „köpfelt“, bis zum Autor des Romans „Der Scholar vom linken Galgen“, vom Mitglied des Verbandes Sozialistischer Mittelschüler bis zum Mensuren schlagenden Korporationsstudenten, von der schwärmerischen Verehrung für Mutz bis zum ersten Verhältnis mit der um zehn Jahre älteren kosmopolitischen Polin Mia Zielinska.

 FRITZ HABECK, (1916–1997) war Erzähler, Dramatiker, Jugendbuchautor, Übersetzer, Theaterdirektor, Lektor und Jurist. Er wurde Ende der 1950er-Jahre auch durch seine Kriminalgeschichten bekannt, die er unter dem Pseudonym Glenn Gordon publizierte, verfasste jedoch hauptsächlich historische und zeitkritische Romane sowie Jugendbücher, Hörspiele, Drehbücher und Theaterstücke. 1950-52 führte er einen regen Briefwechsel mit Ernest Heminway. 1953 wurde er Leiter des Funkstudios beim Sender Wien. Unter anderem schrieb Fritz Habeck auch das Drehbuch für den Film “Der letzte Akt”, dem ersten österreichischen Spielfilm, in dem Hitler dargestellt wird.

Edition pen im Löcker Verlag, Wien 2022
ISBN: 978-3-99098-131-3

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RÜDIGER GÖRNER
LOTMANS KUNST
Roman in Bruchstücken

Lotman ist Teilzeitversicherer für Künstler. Lotman will gern selbst Künstler sein. Lotman vervollständigt gerne: Beziehungen, Texte. Oft genug aber versanden seine Versuche. Er strauchelt – zwischen Gefühlen, Beziehungen, Möglichkeiten.

Lotman heißt mit Vornamen Maxim, was ihm bereits in der Schule Schwierigkeiten machte. Als Versicherungsagent plagen ihn Unsicherheiten, bis er auf einen Stoff gestoßen wird, das Lebensthema werden könnte, zumindest das Thema für eine Lebensbeschreibung: die Biographie Franz Xaver Süßmayrs, des Mozart-und Constanze-Freundes und des Vervollständigers von Mozarts Requiem. Eine tragische Begebenheit vereitelt dann aber den Abschluss dieser Biographie, nicht aber den Abschluss des Lebens des Maxim Lotman.

RÜDIGER GÖRNER, geb. 1957 in Rottweil am Neckar, lebt seit 1981 als Schriftsteller und Kritiker in London und lehrt Neuere deutsche und vergleichende Literatur an der Queen Mary University of London. Gründer des Ingeborg Bachmann Centre for Austrian Literature an der University of London. Rüdiger Görner ist Träger des Deutschen Sprachpreises (2012) und des Reimar Lüst-Preises der Alexander-von-Humboldt-Stiftung für sein Lebenswerk (2015).

Edition pen im Löcker Verlag, Wien 2022
ISBN: 978-3-99098-132-0
172 Seiten
11,5 x 19 cm
Hardcover

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Franka Lechner
Wortgewebt. Gesammelte Gedichte. Mit sechs Graphiken von Franka Lechner. Mit einem Nachwort von der Autorin und Anmerkungen von Jiří Tichý.
edition pen Löcker, 2022.

Franka Lechner, malt, zeichnet seit Jahrzehnten. Als sie aus gesundheitlichen Gründen mit der Gobelin-Weberei längere Zeit aussetzen mußte, wandte sie sich dem Schreiben von Gedichten zu. Erlebtes, Spurensuche, Befindlichkeiten begannen sich neben ihrer Malerei in Texten niederzuschlagen. Der Blickwinkel der Malerin ist oft auch in den Gedichten spürbar. Sie sind jedoch immer ein eigenständiger Weg des künstlerischen Ausdrucks, wiewohl es Schnittpunkte und Berührungen gibt. In manchen Gedichten werden die Prozesse des Webens und Malens aufgegriffen und sie setzt sich auch mit der Arbeit anderer Textilkünstler auseinander, mit dem Blick auf Bedeutung und Interpretation der Werke.

FRANKA LECHNER, geb. 1944 in Wien. Ab 1969 begann für sie eine rege Ausstellungstätigkeit auf dem Gebiet der Malerei und Textilkunst (Tapisserie), die sich bis heute fortsetzt. 1982 kam es zu ersten Veröffentlichungen und Lesungen ihrer Lyrik. In ihren Publikationen sind meist bildende Kunst und Lyrik eng verbunden: sowohl in ihrem Gedichtband „Sand ist im Feuer“, als auch in ihren zahlreichen Katalogen sind Malerei, Bildteppiche und Lyrik einander gegenübergestellt.
Sie lebt und arbeitet in Wien und Rosenburg am Kamp/NÖ.

Erschienen: 2022
ISBN: 978-3-99098-134-4
182 Seiten
12,5 x 20,5 cm
Broschur
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Walter Greinert
Wanderer im Nebel
Übergänge zu Träumen und anderen Welten. Gedichte.
Mit einem Geleitwort von Walter Kootz

Mit der meditativen Stille seiner Worte entwirft Walter Greinert nichts Geringeres als einen Kosmos unseres Seins und der Natur und knüpft dabei ein poetisches Band zwischen einem zerbrechlichen Innen und einem realistischen Außen.

WALTER GREINERT, geb. 1940; nach dem Doktorat in Rechtswissenschaft arbeitete Greinert als Redakteur bei der Tageszeitung „Die Presse“, dann als Chef vom Dienst und Kommentator für Außenpolitik sowie internationale Beziehungen im ORF-Hörfunk.

Erschienen: 2022
ISBN: 978-3-99098-139-9
108 Seiten
12,5 x 20,5 cm
Broschur

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